Forschen, Neues lernen und Spaß haben stand vom 13. bis 16. Juli bei der KinderuniTechnik im Vordergrund. An den vier Veranstaltungstagen besuchten rund 1400 Kinder im Alter zwischen 7 und 12 Jahren 47 unterschiedliche Workshops, Seminare und Lehrveranstaltungen.
Die KinderuniTechnik war ein fakultätsübergreifendes Projekt: alle 8 Fakultäten der TU, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Wien sowie die Bibliothek der TU Wien, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster boten Programm für die jungen Forscher_innen. Spielerisch wurden diese an die Bandbreite der Forschungsthemen an der TU Wien herangeführt. In Kittel und mit Schutzbrille arbeiteten sie im Labor an 3D Modellen und forschten mit Gummibären. Aus Obst entstanden 3D Kunstwerke. Im Workshop „Mit den Händen sprechen“ lernten die Teilnehmer_innen die Grundzüge der Gebärdensprache kennen. Bei einer Führung durch die Bibliothek wurde gezeigt, wie man diese nutzt und welche Geräte zum Einsatz kommen. In einem weiteren Workshop fertigten die Teilnehmer_innen selbständig Leporellos an. Außerdem wurde erforscht, wie Computer denken, die jungen Forscher_innen konnten selbst Roboter anfertigen und bekamen spannende Einblicke in viele andere Forschungsbereiche.
Für Begeisterung und eine willkommene Abkühlung sorgte Eis, das von Vizerektorin Jasmin Gründling-Riener am Ende einer großen Lehrveranstaltung vor dem Audimax am Getreidemarkt verteilt wurde.
Diesmal neu bei der KinderuniTechnik: ein Aufenthaltsraum für Eltern direkt am Veranstaltungsort, der Eltern entspanntes Verweilen bis zum Abholen der Teilnehmer_innen ermöglichte.
Am Samstag, den 25. Juli findet im großen Festsaal der Universität Wien die KinderuniWien Sponsion statt, die der feierliche Abschluss der Kinderuni ist. Für die TU Wien wird Kurt Matyas, der ehemalige Vizerektor Lehre, vor Ort vertreten sein.
Vielen Dank an alle, die die TU Wien im Rahmen der KinderuniTechnik besucht haben.
Ebenso ein großes Dankeschön an alle, die bei der Veranstaltung mitgewirkt haben und dieses bunte und abwechslungsreiche Programm für die jungen Forscher_innen auf die Beine gestellt haben. Besonderer Dank gilt dem Kinderuni-Core-Organisationsteam Julia Buda, Katharina Kralicek und Botond Metzgar vom Student Support, die mit Herzblut und viel Durchhaltevermögen dafür gesorgt haben, dass alles so reibungslos geklappt hat.
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