Digital Girls Hackathon 2026

Mädchen gestalten unser Wien von morgen mit Creative Coding

Gruppenbild Mädchen auf Bühne

© Jakub Han | UIV

1 von 4 Bildern oder Videos

Die Teilnehmerinnen des Girls Hackathon 2026

Mädchen an Tischen sitzend und arbeitend

© Jakub Han | UIV

1 von 4 Bildern oder Videos

In einem großzügig angelegten Seminarraum erarbeiteten die Teilnehmerinnen eigene Visionen für die Zukunft der Stadt Wien und setzten diese in kreativen Projekten um.

4 Mädchen von hinten fotografiert arbeiten gemeinsam am Laptop

© Jakub Han | UIV

1 von 4 Bildern oder Videos

Teamwork stand beim Girls Hackathon an erster Stelle.

junge Menschen sitzend bei Tisch im Gespräch

© Jakub Han | UIV

1 von 4 Bildern oder Videos

Beratung und Unterstützung für die Teilnehmerinnen beim Hackathon.

Wie sieht das Wien der Zukunft aus? Welche Ideen haben junge Menschen für ihre Stadt? Und wie können digitale Technologien dabei helfen, diese Ideen Wirklichkeit werden zu lassen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich rund 50 Schülerinnen im Alter von 11 bis 13 Jahren beim Digital Girls Hackathon 2026 am 10. und 11. Juni. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von Urban Innovation Vienna, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (UIV) im Auftrag der DigitalCity.Wien, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und der Stadt Wien, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Die inhaltliche  Umsetzung erfolgte gemeinsam mit dem TU Wien Informatics eduLAB, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster unter Leitung von René Röpke und dem Forschungsbereich Formal Methods in Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (forsyte) unter der Leitung von Laura Kovács. Die Veranstaltung fand auf Einladung von A1 in den Räumlichkeiten des A1-Campus im zweiten Wiener Gemeindebezirk statt und wurde unter anderem von Sabine Seidler, MINT-Beauftragte der Stadt Wien und ehemalige Rektorin der TU Wien, eröffnet. 

Mit Scratch zu eigenen Zukunftsideen

Im Mittelpunkt der beiden Tage stand die Frage, wie digitale Technologien das Leben in Wien künftig verbessern können. In kleinen Teams entwickelten die Teilnehmerinnen eigene Visionen für die Zukunft der Stadt Wien und setzten diese in kreativen Projekten um. Dabei arbeiteten sie mit der blockbasierten Programmiersprache Scratch, die einen besonders einfachen und spielerischen Einstieg in die Welt des Programmierens ermöglicht. Auch ohne Vorkenntnisse konnten die Schülerinnen so in kürzester Zeit interaktive Anwendungen, Animationen und digitale Geschichten gestalten und dabei grundlegende Konzepte der Informatik praktisch erproben.

Im Vordergrund des Hackathons standen kreatives Problemlösen, gemeinsames Entwickeln von Ideen und der Austausch innerhalb der Teams. Die Teilnehmerinnen diskutierten Herausforderungen, entwickelten Lösungsansätze und lernten, wie innovative Projekte durch Zusammenarbeit entstehen. Fachliche Unterstützung erhielten sie während der beiden Tage durch Mentor_innen aus dem eduLAB und den Forscher_innen der Fakultät für Informatik der TU Wien. Die Dekanin der Fakultät für Informatik, Gerti Kappel, sowie die ehemalige Hedy-Lamarr-Preisträgerin Martina Lindorfer waren ebenfalls beim Hackathon dabei, um die Mädchen in ihrer Arbeit zu bestärken und einen unmittelbaren Einblick in das Geschehen zu gewinnen.

Frühe Begegnungen mit Informatik schaffen – Mädchen in die Informatik

Der Digital Girls Hackathon verfolgt das Ziel, Mädchen frühzeitig positive Erfahrungen mit Informatik und digitalen Technologien zu ermöglichen. Der Hackathon ermöglicht einen niedrigschwelligen Zugang zu einem Fachgebiet, das die Gesellschaft zunehmend prägt, in dem Frauen jedoch häufig unterrepräsentiert sind. Um die wichtige Rolle von Frauen in der Informatik hervorzuheben, werden die Gewinnerinnen im Rahmen der Hedy Lamarr Preisverleihung, der Auszeichnung für herausragende Leistungen im Bereich der Informationstechnologie für Frauen der Stadt Wien, verkündet und geehrt. 

Die zahlreichen innovativen Ideen, die hohe Motivation der Teilnehmerinnen und die engagierte Zusammenarbeit aller Beteiligten machten den Digital Girls Hackathon 2026 zu einem großen Erfolg. Unser Dank für die gelungene Zusammenarbeit geht an Urban Innovation Vienna, A1, DigitalCity.Wien, die Stadt Wien, sowie alle Mentor_innen und Unterstützer_innen. Ganz besonderer Dank gilt auch den Schülerinnen, die mit ihren Ideen und ihrem Teamgeist nicht nur das Wien von morgen mitgestalten, sondern auch den Hackathon zu einem vollen Erfolg gemacht haben!

Die Fakultät für Informatik im Einsatz

Der Hackathon wurde von den Teams des TU Wien Informatics eduLAB und des Forschungsbereichs Formal Methods in Systems Engineering (forsyte) konzipiert und durchgeführt.  

Weitere Eindrücke und Informationen zum Digital Girls Hackathon werden auf der Website des eduLAB, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster veröffentlicht.
 

ABO

Sie erhalten alle aktuellen Informationen direkt per Mail zugesandt.