Re…What? – Kreise denken, Zukunft lenken

Im Rahmen des Projekts Cultural Collisions findet vom 26. Jänner bis 13. Februar 2026 die Inspirationsausstellung an der Universität für angewandte Kunst (Angewandte) und der TU Wien statt.

gelber Teppich, darauf Kinder, die Arbeiten, von oben fotografiert

© Ben Kaulfus

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Gruppenfoto: Menschen stehend

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Hinter den Kulissen: Alle Projektbeteiligten bei Cultural Collisions.

Vizerektorin Gründling-Riener: Frau in dunklem Anzug, Hintergrund blaue Wand

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Jasmin Gründling-Riener, Vizerektorin Lehre (TU Wien) bei der Begrüßung.

Gruppenfoto Menschen stehend, dahinter blaue Wand

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Benedikt Hochwartner (mumok), Lena Arends (mumok), Franziska Mühlbacher, Leiterin Wissensvermittlung (Technischen Museum Wien), Laurenz Katamay (TU Wien), Jasmin Gründling-Riener, Vizerektorin Lehre (TU Wien), Gerhild Steinbuch, Vizerektorin für kooperative Disziplinarität, Engagement und Innovation (Universität für angewandte Kunst), Gesa Witthöff (TU Wien) und Norbert Kraker, Vizerektor für Hochschulentwicklung, Forschung und Internationalisierung (Pädagogische Hochschule Wien); von links 

Gruppenfoto: Menschen sitzend und stehend

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Das Studierenden Team der TU Wien und der Angewandten, die die Ausstellung zur Kreislaufwirtschaft kuratiert haben.

Kinder in der Austellung. groß im Bild Studierender erklärt Schülerin Station

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Bei Cultural Collisions treffen nicht nur Wissenschaft und Kunst aufeinander, es wird auch eine Inspirationsausstellung von Studierenden für Schüler_innen gestaltet. Im diesjährigen Projektzyklus steht das Thema „Kreislaufwirtschaft“ im Fokus. In der interaktiven Ausstellung werden verschiedene Facetten wie die Kreisläufe in der Produktion oder beim Konsum sowie natürliche Kreisläufe aufgegriffen.

„Universitäten haben eine Schlüsselrolle in der Kreislaufwirtschaft: Sie verbinden Wissen, Innovation und Verantwortung über Generationen hinweg. Wie auch bereits bei den vergangenen Cultural Collisions Projekten werden sich die Schülerinnen und Schüler wieder mit einem aktuellen und gesellschaftlich relevanten Thema sowohl wissenschaftlich als auch künstlerisch auseinandersetzen. Besonders freut es mich, dass wir mit der Angewandten eine neue engagierte Partnerin im Projekt haben und damit die Rolle der Kunst neu akzentuiert und gestärkt wird“, beschreibt Jasmin Gründling-Riener, Vizerektorin Lehre an der TU Wien den neuen Projektzyklus.

Neu in diesem Zyklus ist die Zusammenarbeit mit Universität für angewandte Kunst, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Studierende beider Universitäten haben die interaktiven Stationen und Kunstwerke in der Inspirationsausstellung gestaltet. Die Exponate können diesmal auch in zwei Ausstellungsräumen besichtigt werden: im Prechtlsaal an der TU Wien und im Lichthof A an der Angewandten (Oskar-Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien) und sind von 26. Jänner bis 13. Februar 2026 zu sehen.

„Sich mit Kreislaufwirtschaft zu beschäftigen, erscheint so nötig wie dringlich. Diese gemeinsame Ausstellung richtet sich an Wiener Schüler_innen und macht auf exemplarische Weise erfahrbar, wie wichtig es ist, über Disziplinen hinaus zu denken und künstlerische und technische Praxis zusammenzubringen. Voneinander zu lernen, neue Ideen anzuregen, Schüler_innen in ihren Vorstellungen und in ihren Bedenken zu ermächtigen und in ihrer Kritikfähigkeit zu unterstützen ist unser verbindendes Anliegen. Andrea Lumplecker, Leiterin der „Klasse für Alle“ an der Angewandten, hat dieses Projekt in Kooperation mit den Kolleg_innen der TU und gemeinsam mit Studierenden der Angewandten umgesetzt. Es geht dabei um die großen Fragen: Wie geht Verzicht? Wie können wir reduzieren? Was sollen wir wiederverwenden? Oder auch recyclen? Was reparieren? Was schützen und bewahren wir?“, erklärt Brigitte Felderer, Leiterin des Masterprogramms „Social Design-Arts as Urban Innovation“ an der Universität für angewandte Kunst Wien. 

Ausstellungsbesuch für Schulklassen

  • 26. bis 30. Jänner 2026 und 09. bis 13. Februar 2026
  • Täglich zwei Zeitslots (ab 9 Uhr und ab 11 Uhr) für je 50 Schüler_innen
    • 90 Minuten im Prechtlsaal (TU Wien)
    • 30 Minuten Weg zur Angewandten
    • 30 Minuten im Lichthof A (Angewandte)

Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos, eine Anmeldung für einen Zeitslot vorab ist notwendig.

„Offene“ Ausstellung in den Semesterferien

In den Semesterferien (2. bis 6. Februar 2026) ist die Ausstellung jeweils von 13 bis 17 Uhr für alle Interessierten geöffnet. Der Besuch ist kostenlos, eine Anmeldung vorab ist nicht notwendig.

Wie auch bereits bei den vergangenen Cultural Collisions Projekten, stehen uns auch bei diesem Zyklus Kooperationspartner_innen unterstützend zur Seite. Herzlichen Dank an die Universität für angewandte Kunst, das mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, das Technische Museum Wien und die Pädagogische Hochschule Wien. 

Cultural Collisions wird darüber hinaus durch Fördergeber_innen und Sponsor_innen unterstützt, die in die Förderung der kommenden Techniker_innengeneration investieren. Wir bedanken uns bei der Berndorf Privatstiftung, der Palfinger AG sowie bei der TU Wien Foundation. Zudem dürfen wir uns bei der Europapier Austria GmbH und der PET to PET Recycling Österreich GmbH für die Unterstützung durch Materialsponsoring bedanken. 

Um die Leitung der Inspirationsausstellung und der zugehörigen Lehrveranstaltungen kümmern sich Christine Hohenbüchler, Emanuela Semlitsch, Katharina Tielsch, Gesa Witthöft von der TU Wien sowie Andrea Lumplecker, Ritger Traag von der Angewandten. Umgesetzt wurde Ausstellung gemeinsam mit Studierenden der Architektur und Raumplanung der TU Wien sowie Studierenden der Klasse für Alle an der Angewandten.

Mehr Informationen zur Ausstellung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Rückfragehinweise:

Projektleitung:
Laurenz Katamay, BSc
Telefon: +43 1 58801 41446
culturalcollisions@tuwien.ac.at

Aussenderin
Mag.a Sonja Haberl
+43 664/60588 2888
sonja.haberl@tuwien.ac.at

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